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| Geschrieben von Cinna Rosier - 14.01.2026, 22:43 |
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Inhaltswarnung: (Häusliche) Gewalt, vulgäre Sprache, menschenverachtende Überzeugungen
A Treatise on Apostasy ⛧ Die Allianz vom 28. Dezember ist kein Name, den irgendwer offiziell führt. Es ist eher sowas wie … ein Arbeitstitel? So ganz genau weiß man das eigentlich auch nicht und das Datum ist auch irgendwie fake, weil das geht ja sehr viel länger. Das hier, das war Monate in der Mache. Die Allianz ist kein Zusammenschluss im klassischen Sinn, keine neue Fraktion, kein Banner, unter dem man marschiert. Sie ist das Resultat von Frust. Und von Opportunismus. Beidem in ziemlich reiner Form. Ausgangspunkt ist eine wachsende Unzufriedenheit innerhalb der Todesser. Seit dem sukzessiven Verdünnisieren und dann dem tatsächlichen Verschwinden seiner Nasenlosigkeit fehlt es an Richtung, an greifbaren Erfolgen und an einer überzeugenden Perspektive. Stattdessen gibt es Niederlagen, interne Machtspielchen, überzogene Repressionen und eine zunehmend hysterische Suche nach Verräter:innen oder Schwachstellen oder andere Dinge, die Bellatrix Lestrange in ihrer Poritze findet. Viele der unteren und mittleren Ränge haben den Eindruck, dass man nichts mehr reißt, während draußen andere Fakten schaffen. (Geht GAR nicht, wirklich!) First Blood Cinna Rosier und Taylor Jones bewegen sich seit Jahren im selben sportlichen Orbit. Gleiche Ligen, gleiche Spiele, gleiche informelle Nachräume aus Adrenalin, Alkohol und halbherzigen Interviews sowie illegale Turniere jetzt, da Quidditch kein Publikumssport mehr sein darf. Für Taylor ist Cinna zunächst eine potentielle Quelle an Informationen für ihr Team, das sein Team hasst und umgekehrt. Sie kennt ihm ja vom Spielfeld, was soll passieren, hm? Es ist ihrerseits eine quasi journalistische Frage: Trägt er das Dunkle Mal? Eine Frage, die man klärt, indem man nah genug rangeht an den Mann. Long story short, aus einer taktischen Annäherung wird eine (kurze) Affäre im körperlichen Sinne und eine noch zu definierende im politischen Sinne. Hier herrscht wechselseitiges Kalkül statt Sentiment. Taylor und ihr Gesocks, die wollen Informationen, das ist Cinna völlig klar. Aber er ist ja auch kein Spielverderber, ha. ![]() Taylor Jones you call her crazy like it's a bad thing
Auf dem Besen ein Ass, im echten Leben natürlich auch. Taylor Jones liebt das Rampenlicht und steht besonders gern im Mittelpunkt (fair, immerhin ist sie Jägerin bei den Holyhead Harpies und Nationalspielerin), gleichzeitig ist sie nicht arrogant genug zu glauben, die Welt würde sich um sie drehen. Insbesondere dank der ganzen Entwicklungen der letzten Monate und Jahre ist ihr freilich bewusst, dass Quidditch nicht alles ist und es wichtigere Kämpfe gibt, denen sie sich auch nicht entzieht. Als Halbblut hat sie mit dem ganzen Todessergeschwafel nichts zu tun, akzeptiert allerdings deren Methoden, solange man sie auch gegen sie verwenden darf. Genau deshalb ist sie nicht im Orden, zu viele Regeln, zu viel Nettigkeit, das haben die Wixxer nicht verdient. Immer mitten in die Fresse rein, das ist schon eher ihr Motto.![]() Cinna Rosier put the hot into psychotic
Papierkram ist für Cinna Rosier einfach das Schlimmste. Aber das Spiel? Klar, kommt ihr zum Spiel. Mit einem heiteren offiziellen Gesicht gibt er den herzigen, artigen Bürokraten, während er innerlich nur darauf wartet, all diese Pappnasen endlich auf links zu drehen. Genesis Irgendwann im späten November sitzt Taylor mit Cinna in einer Kabine nach einem Spiel, draußen Lärm und Siegesgeschrei, drinnen nur das fade Licht einer einzelnen Kerze, die ihre Schatten lang und dünn an die Wände wirft. Taylor lehnt sich vor, tut so, als ob sie die Whiskyflasche studiert, die sie schon zu einem Drittel geleert haben. „Ich hab was. Aber nicht nur für dich. Wenn ich dir das gebe, will ich mit jemandem reden, der sich mit Geld auskennt.“ Wäre ja einfach, da jetzt aufzustehen und zu gehen. Das wäre auch die klügere Entscheidung, aber leider auch eine ziemlich langweilig. Cinna sagt dennoch zunächst nichts, rutscht tiefer auf der Bank, balanciert sein Whiskyglas auf seinem Oberschenkel und wartet ab, bis eine Erklärung kommt. „Jemanden, der weiß, was in Gringotts abgeht.“ Cinna nippt am Whiskey, lässt die Stille sich ausbreiten, ehe er antwortet: „In Ordnung.“ The Merry Band of Traitors Aphrodite Prince Über Ambition braucht man mit Aphrodite nicht streiten. Sie ist da wie ihre Tante veranlagt, die bei der IVZ Rang und Namen hat. Von schnöder Theorie will die hier nichts wissen, sie will Ergebnisse sehen und ihre Fähigkeiten der Welt präsentieren. Das ist harte Arbeit, aber auch ein Privileg – das sie zu wahren gedenkt. Sicher wirkt sie zu weltbewandert, um sich für die Belange einer so traditionalistischen Bewegung zu erwärmen, aber für sie gehen die Dinge Hand in Hand. Sie hat Prinzipien und eine No-Bullshit-Attitüde, die man ihr nicht direkt anmerkt, aber genau darin liegt die Kunst. Aphrodite ist beliebt, ja, war sie schon immer – populär und begehrt und bewundert. Dabei wäre man gut beraten, sie auch ein wenig zu fürchten, nicht wahr? Einmal geschmäht, hat man eine Feindin auf Lebenszeit. Sie mag Entschuldigungen annehmen, aber um Vergebung kann man bei ihr lange betteln. Ihre gescheiterte Beziehung zu Cinna ist für sie ein Schnitzer in ihrem Lebenslauf – sie datet nicht zum Spaß, sondern mit der klaren Absicht, einen würdigen Lebenspartner zu finden. Alles andere ist Zeitverschwendung. So sieht sie auch auf die Aktivitäten ihrer Fraktion und will, dass es endlich vorangeht. ![]() Holly Meadowes
Was willst Du? Auf's Maul? Klar, komm her, kriegst noch nen Gutschein, wir sind großzügig unterwegs! Wenn man von Holly eines nicht verlangen kann, dann Zurückhaltung. Genau das macht sie und Taylor zu absoluten BFFs, sie sind zusammen einfach laut und ein bisschen drüber. Aber, wichtig, man darf Holly auch nicht unterschätzen. In ihrem Kopf rattern die Gedanken mit 120 Stundenkilometern durch, manchmal kann man es rauschen hören, meistens aber bleiben insbesondere die wichtigen Infos hängen. Wo sie keinen Filter hat, kann sie trotzdem das wichtige aus dem unwichtigen raussieben, hat gute Menschenkenntnisse um Lügen gut zu enttarnen. Kann sie auch deshalb so gut, weil sie selbst lügt, dass sich die Balken biegen. In ihrem Job ist sie leidenschaftlich (muss man auch, wenn man investigativ unterwegs ist und Enthüllungsjournalismus betreibt), in der Freizeit noch viel mehr. Hände dreckig machen? Gar kein Problem, wirklich. Schickimicki? Geht auch, ja, wenn es sein muss. Vor allem hat sie einfach die Schnauze vom Status Quo voll und will die Welt endlich in Bewegung sehen. Bisschen Revolution zum Nachtisch, warum nicht. ![]() Metis Prince
Mit öffentlichem Image kennt sich Metis aus. Sie hat das durch ihre Mutter Andromache praktisch mit der Muttermilch aufgesogen. Kontrolle über Wahrnehmung ist für sie kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Umso größer das Problem, als ihr Ehemann sich als Blutsverräter entpuppt und für den Vogelvögelverein herumrennt. Ein Affront gegen die natürliche Ordnung, gegen ihren Stand und gegen das sorgfältig gepflegte Bild, das Metis aufgebaut hat. Als er bei einer Rettungsmission stirbt, erschlagen von einem Gebäudeteil, reicht es ihr endgültig. Das ist kein tragischer Tod, das ist öffentliches Chaos. Also wendet sie sich den Todessern zu. Dort erwartet sie Struktur, Konsequenz, Macht. Sie wartet. Nichts geschieht. Stillstand, Paranoia, leere Gesten. Sie nimmt sogar das Dunkle Mal an, um Einfluss zu gewinnen – und dann verschwindet der Großmeister genauso wie seine Nase. Der endgültige Bruch kommt bei einer Pressekonferenz, als ein Todesservertreter ungefiltert über Schlammblüter spricht. Metis hat einen Blackout. Ist nicht nur Scham, vielmehr aus Entsetzen über diese Inkompetenz. Wer Macht so kommuniziert, hat sie bereits verloren (wie alle Tassen). Metis bleibt Todesserin aus Überzeugung, aber sie sucht Anschluss dort, wo noch gehandelt wird. Ihre Cousine Aphrodite hilft ihr. ![]() Pericles Starkey
Aus Ideologiegründung oder einer moralisch-ethischen Schnupfnase ist Pericles sicherlich nicht zu den NOs gegangen, als sie ihre Werbeaktion starteten. Ihm geht es darum, dass bei der NEW ORDER etwas bewegt wird. Das sind richtige #macher. Als Mitglied des Werwolffangkommandos kennt er die offizielle Linie, die beschwichtigenden Protokolle, die politisch sauberen Lügen und hat sie satt. Er weiß, wie viel Gewalt nötig ist, um ein Problem tatsächlich zu lösen – und wie wenig davon am Ende erlaubt ist. Die Kluft zwischen Anspruch und Realität hat ihn früh desillusioniert. Der Name Starkey ist kein leerer. Hesper Starkey, seine Vorfahrin, war keine Revolutionärin, sondern Forscherin. Dieses Erbe prägt Pericles stärker als jede Loyalität zum Ministerium. Wissen soll angewendet werden. Konsequenzen sollen einkalkuliert sein. Die NEW ORDER erscheint ihm nicht moralisch überlegen, sondern schlussendlich ehrlich. Sie tut, was andere nur diskutieren, und scheitert offen, statt sich hinter Gremien zu verstecken. Für Pericles ist das kein Idealismus, sondern angewandte Funktionalität. Die Nähe der Todesser zu den Werwölfen, die Forschung seiner Vorfahrin hinsichtlich des Vollmonds… klingelt das da bei wem? Hm? Ach, warten wir einfach bis Mitte Dezember, dann sehen wir schon. Pericles ist eine ungesicherte Kanone, so viel sollte klar sein, aber er hat seine eigene Agenda im Gepäck. ![]() Balthasar Yaxley Balthasar ist auch dabei! Juhu. Oder so. Gemeinhin galt er unter den Todessern immer eher als zimperlich, aber die wissen ja nicht, was in seinem Keller so abgeht, hihi. Die Todesser waren für ihn lange ein brauchbares System. Nicht nur, weil er gerade dabei ist, Reinblütigkeit chemisch nachweisen zu „können“ (es ist ein Experiment mit zweifelhaftem Erfolg) und besonders stolz dabei auf seine Eigene ist (auch wenn da irgendwie immer Halbblut rauskommt), sondern weil die Todesser ihm Zugriff auf seltene Zutaten, Schutz vor Nachfragen, ein Umfeld, in dem ethische Skrupel als Schwäche galten, lieferten. Doch in den letzten Monaten enttäuschen sie ihn: Öffentliche Ausfälle, chaotische Gewalt, ständig wechselnde Prioritäten. Für einen Apotheker ist das kein Machtapparat, sondern eine Quelle für eine Sepsis. Yaxley arbeitet präzise, wenn auch fanatisch übermotiviert. Die Allianz interessiert ihn nicht als politische Bewegung, sondern als Versuchsanordnung. Ein Raum, in dem man testen kann, was tatsächlich wirkt, wenn man nicht jedes Experiment vorab moralisch kastriert. Die NEW ORDER erscheint ihm brutal, aber sie sind ja völlig neu in der Weise, wie sie vorgehen. Sie akzeptiert die Nebenwirkungen, solange der Hauptwirkstoff greift. Inoffiziell hegt Yaxley zudem eine Überzeugung, die er sorgfältig für sich behält. Freilebende Muggel sind unbehandelte Kontrollgruppen. In seinen Gedanken tauchen sie immer häufiger als das auf, was sie aus pharmazeutischer Sicht sind: Bessere Versuchskaninchen. ![]() James Munter James Munter – Jimmy für die, die ihn noch aus besseren Tagen kennen – ist vierzig, Hitwizard, und hat die Schnauze voll. Zwanzig Jahre lang hat er die Drecksarbeit gemacht, schwarzmagische Hochkriminelle gejagt, Aufträge allersupersauberst umgesetzt (Meister Proper wäre NEIDISCH), während die Realität alles andere als sauber war. Er kennt die Spielregeln. Auch wenn er nicht der ist, der Berichte schreibt, die niemanden belasten, wie man wegschaut, wenn es politisch opportun ist. Er hat’s ja immer gesagt: Irgendwann reicht’s. Und dann war es eben wirklich mal so weit. Immer öfter werden Einsätze abgeblasen, gefährliche Leute laufen gelassen, weil sie die richtigen Connections haben oder gerade noch nützlich sind. Entscheidungen fallen nicht mehr dort, wo sie hingehören – im Feld, wo's drauf ankommt –, sondern in irgendwelchen klimatisierten Büros von Leuten, die ihre Stiefel nicht dreckig machen wollen. Jimmy soll die großen, bösen Buben und Mädchen fangen, klar, aber bitte so, dass niemand sich beschwert. Die NEW ORDER interessiert ihn nicht, weil sie die Guten wären – er ist alt genug, um zu wissen, dass es keine Guten gibt. Sie interessiert ihn, weil sie aufhört zu verhandeln. Weil sie nicht fragt, wer zuständig ist, sondern wer's erledigt. Für Jimmy ist das keine Rebellion, sondern der einzig logische Schritt. Er will endlich wieder jagen, ohne dass ihm jemand sagt, wen er gefälligst laufen lassen soll. Er hat Bock auf Kasalla – und zwar richtig. Dafür spricht er sogar mit den geleckten Arschlöchern von der Gegenseite. ![]() Tiên Huynh Tiên Huynh ist nicht aus Überzeugung Todesserin geworden, sondern aus Gewohnheit. Und aus Angst. Gewalt funktioniert bei ihr nicht spektakulär, nicht sichtbar, sondern leise, systematisch, im Privaten. Kontrolle als Alltag, Einschüchterung als Normalzustand. Jahre davon haben gereicht, um Loyalität zu simulieren und Überleben mit Anpassung zu verwechseln. Dass sie geblieben ist, hatte nichts mit Ideologie zu tun und alles mit Ketten, die man nicht sieht. Ihr Posten in der Abteilung für magische Artefakte ist lange Zeit nur ein weiterer Käfig. Akten, Sicherstellungen, Klassifizierungen. Wertvolle Dinge durch die Hände schleusen, ohne selbst Wert zu besitzen. Erst mit der Schließung von Gringotts kippt das Gefüge. Plötzlich wird Wissen knapp, Zugriff entscheidend, Expertise handelbar. Artefakte sind keine Museumsstücke mehr, sondern politische Werkzeuge. Tiên merkt, dass sie mehr weiß als die meisten, wäre da nicht ihr fanatischer Mann, der zusehends irrer wird. Aber die Leute bei der NEW ORDER fragen nicht nach Ehemännern. Sie fragen, was man kann. Tiên weiß um ihre Fähigkeiten. Die Allianz ist für sie kein politisches Spiel wie für die anderen; sie ist ein realer Fluchtweg. Eine Chance, die Ketten abzulegen, bevor sie sie umbringen. Sie will raus aus der Ehe, weg von den Todessern, frei sein von einem Leben, das eh nie ihres war. Zum ersten Mal seit langem hat Tiên einen Plan – und der gehört nur ihr. ![]() Piper Jernigan Das mit der Quidditchkarriere hat sie sich anders vorgestellt. Naja, machste nix, wa? Piper drückt seit geraumer Zeit die Ersatzbank bei den Wespen und das wiederum drückt ihr gewaltig auf die Laune. Man hat ihr unsportliches Verhalten vorgeworfen – wirklich absurd. Sie kann ja nichts dafür, wenn die anderen zu behämmert sind, um einen anständigen Klatscher zu spielen? Ugh, so lästig. Weil das mit der Ersatzbank gerade so die horrende Londoner Miete zahlt, hat sie im Sommer einen Nebenjob als Barfrau im La Mystique angenommen. Eigentlich ne feine Sache, sie liebt das Nachtleben und ist gern unter Leuten; bis man ihr das auch noch nimmt, als man beschließt, dass es mit den ganzen Verrückten da draußen „zu gefährlich“ wird und man „aufpassen“ muss. Natürliche Auslese nennt das Piper. Natürliche Auslese ist es für sie auch, wenn jemand zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort ist. Oder wenn jemand ihr dumm kommt und sie ihm dann einen Beinklammerfluch hinter vorgehaltener Hand aufhalst. Ganz normal! Stellt euch nicht so an. Das Leben war fies zu Piper, also ist sie fies zu allen anderen. Könnte man so einfach sagen, sicherlich ist das nur die halbe Miete. Dass sie aber Virgil steckt, dass er mit seiner Vermutung mit der neuen Beziehung des Ministers richtig liegt, weil sie nämlich für besagte Freundin arbeitet und das ein Major Backstab™ ist, ist genauso wahr. ![]() Virgil Fowler II Virgil ist definitiv die Lisa Simpson der Gruppe – klar, er hat was auf dem Kasten, aber könnte unter seinesgleichen mehr erreichen. Dennoch wird er sich immer dafür entscheiden, der dicke Fisch im kleinen Teich zu sein. Er liebt sich selbst. So sehr, er wird seinen Sohn, den er auf jeden Fall bekommt, auch Virgil nennen. Er hat seinen Charme und damit wiederum alle im Griff. Hilfsbereit ist er, klug und belesen, witzig und überhaupt nicht kompliziert im Umgang. Nur halt ein überzeugter Todesser hinter seiner gutbürgerlichen Fassade, die eigentlich auf einer alten, wenngleich in Ungnade gefallenen Familiendynastie gründet. Da kann man schon mal heimlich verbittert sein, ja. We listen and we don’t judge. Oder so. Mit der neuen Reform des Ministers, als der wieder die Bildfläche betritt, sieht er Chancen für sich an die Oberfläche treiben, hat er ja schon längst im politischen Tümpel seine Steinchen im Brett. Da bietet man Hilfe an, da ist man großherzig und verständnisvoll. Da ist ihm kein Weg zu weit für den Minister. Besonders, wenn am Ende eine leitende Funktion im Kenilworth House rausspringen würde. Gute Miene zum falschen Spiel, Virgil hebt das auf das überüberübernächste Level – und als er dann seinen Lieblingsminister in seinem Lieblingscafé in den Cotswolds (oder so, keine Ahnung, wo man sich so rumtreibt, wenn man eingefleischt englisch ist) mit seiner neuen, kleinen Freundin antrifft, da brennt der Opportunismus fast mit ihm durch – besonders als Piper ihm beim, sagen wir, Nachmittagstee die Vermutung einer Beziehung zwischen Minister und Clubbesitzerin bestätigt und damit ein Fass ungekannten Ausmaßes geöffnet wird… ![]() Szenario
Zentral ist die Geheimhaltung. Innerhalb der Todesser weiß kaum jemand von diesen Kontakten. In der NEW ORDER sind auch nur wenige eingeweiht, was schlussendlich aber auch in deren Kleingedrucktes
Willkommen im Irrsinn! Dieses Gesuch hier dreht sich um den unwahrscheinlichen Zusammenschluss von Feind:innen, weil man feststellt: Niemand weiß, wie der Hase läuft. Aber es wäre gut, wenn er denn mal läuft. |
Es ist: 17.04.2026, 17:06










