Dieses Forum verwendet Cookies
Dieses Forum nutzt Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du nicht registriert bist. Cookies sind kleine Textdateien auf deinem Gerät; die von diesem Forum gesetzten Cookies können nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies in diesem Forum zeichnen außerdem auf, welche Themen du gelesen hast und wann du sie zuletzt gelesen hast. Bitte bestätige, ob du das Setzen dieser Cookies erlaubst oder ablehnst.

Hinweis: In einzelnen Profilabschnitten können eingebettete Inhalte von Drittanbietern (z. B. Spotify, Pinterest, YouTube) geladen werden. Mehr dazu erfährst du im Abschnitt Datenschutz.

Unabhängig von deiner Auswahl wird ein Cookie in deinem Browser gespeichert, damit dir diese Frage nicht erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Alle Inplayzitate
Filtern nach
nach Spieler:in
nach Charakter
Der Jones schraubte die Flasche auf und goss Wasser in beide Gläser, eines schob er in ihre Richtung, blieb dann noch einen Moment stehen, fast schon ein wenig belustigt durch ihre offensichtliche Verunsicherung, als hätte er sie hierher zitiert, um ihr mitzuteilen, dass ihr Testergebnis über Moral und Anstand negativ zurückgekommen war.
Doch die Kreise, in denen Erfolg wichtiger war als die Blutsbande, die kannte sie selbst nur zu gut. Da machte man keine Ausnahmen und riskierte nicht sein Ansehen. Lieber verstieß man Abtrünnige, vergaß sie, indem man ihre Fotos und Andenken aus Sichtweite räumte wie die selten gebrauchte weihnachtliche Lebkuchen-Gewürzmischung. Und wenn man sie dann doch einmal fand, dann erfreute man sich kurz des Geschmacks und wurde dessen schnell wieder überdrüssig.
„Bei Merlin, nein, nein, nein, neinneinnein…“, stöhnte Bolt, genervt bis offenkundig fassungslos und nahm dabei den Kopf in den Nacken, um seinen Blick gen Himmel zu richten. Einmal die Götter, an die er eh nicht glaubte, anrufen – musste eine kosmische Strafe sein, dass ihn dieses Schicksal erreichte, wenn er sich eigentlich die Lichter hatte ausknipsen wollen.
Religion war für ihn so etwas wie Kräutertee – hatte sicher seine Daseinsberechtigung, aber nicht in seiner Welt.
Mehr als unästhetisch wie sie den Wein, den sie eben getrunken hatte, zurück ins Glas sabberte als ihre Schwester die Essensfrage beantwortete. Gemüseauflauf. Warum ausgerechnet? Kurzzeitig erstarrt sah Elli ihre Schwester an, von der Aurorin die ihre Gesichtszüge unter Kontrolle hatte war wenig bis nichts mehr übrig.
„Warum auf beide?“ Sie hatten doch nur einmal Sex gehabt?
Seine Haltung wurde etwas ruhiger, ein Quäntchen Klarheit kehrte zurück, gerade genug, dass er zu realisieren begann, wo er war, nicht genug, um eine für ihn angemessene Reaktion folgen zu lassen. Ansonsten hätte er sich wohl aufgebäumt wie ein wütender Stier und unter der primitiv glotzenden Menge einen Wettstreit für Hat den grössten Anspruch auf einen Behindertenausweis ausgelöst.
Und dann erkannte er einen blonden Haarschopf, in aller Hysterie auch den distinktiven Ausdruck eines traurigen, eigentlich sehr eifrigen Jagdhundes – der Beagle lag auf der Straße, neben sich eine Tasche fragwürdigen Stils, vom Rest ganz zu schweigen, und lachte.
Aber es wäre genauso gelogen, dass ihm nichts an Radd gelegen war, wie zu sagen, dass er gerne Zeit mit dieser Version, diesem lausigen, makabren Abklatsch seines einstigen Freundes verbrachte. Er konnte sich jetzt gleich hunderte von Dingen ausdenken, die er lieber tun würde – eines davon beispielsweise, sich einer Stepptanzgruppe anzuschließen. Mit Hinkebein. Wäre genauso absurd wie dieser Ofenschuss einer Idee, mit dem Zaubereikannister voller Benzin ein nettes Mittagessen abzuhalten.
Man sagte ihm, Radd esse nicht. Bolt blinzelte einmal, zweimal. „Und?“ Fassungslosigkeit schlug ihm entgegen. „Soll ich ihn mir auf meinen Schoß setzen und füttern?“
«Du wirst eingewiesen», sie hielt ihm den Plastikbecher mit dem Halm einige Momente lang hin, dass er gerade genug Zeit hatte ein paar jämmerliche Schlucke zu trinken. "Lenore und ich wählen gerade noch aus…" Sie zog zwei Prospekte her. «The Moonstone Manor – Mental Health Facility… Whispering Pines Lunatic Asylum. Die haben Schamanische Therapie: Gesänge und Tänze, um deine spirituelle Energie wieder umzuleiten. Kristallheilung für negative Energien. So viele Kristalle gibt es gar nicht», sie zog den Becher wieder ran: «Wasser?»
«Der dicke Grieche vom Imbiss hat die Ambulanz gerufen. Du bist vor einen Bus gestolpert. High. Mund zu Mund Beatmung von Vangelos.»
„Ich lass dich jetzt los, es wäre nett wenn du mir nicht wieder an die Gurgel gehst. Ich bin nicht aus Askaban geflohen um jetzt in diesem versifften Zimmer zu verrecken…“
Der Gedanke, Mehl und sowas zusammenzuschmeißen, damit eine Köstlichkeit bei rauskam – grenzwertig Alchemie, wirklich.
Taytay Jones, erste Ingrid ihres Namens…
Das lief ja spitze. Klar, konnte man schlecht drüber streiten, inwiefern es bei einer ordentlichen Runde Fausttango jemals spitze lief – am Ende blutete man, alles tat einem weh und man hatte auf geschickte Art bewiesen, dass sämtliche Geisteswissenschaften nichtig waren, wenn man sich auch gegenseitig die Beißlatten neu arrangieren konnte.
Durch die kurz aufgekeimten Sorgen entstandene Fältchen schwanden wieder als sich Effis Mundwinkel in die Höhe schoben, ein Lächeln, das ihre Augen im selben Moment erreichte und dankbar an Felix haftete. „Ansonsten heiraten doch wir beide irgendwann, oder? Ich mach den Haushalt.“ Offensichtlich. „Und dann kommt man jeden Tag zu jemandem nach Hause der einen wirklich liebt.“
Soren beschäftigte sich mit Fakten, nicht mit Hypothesen, weil er das Wort auch gar nicht kannte.
«Verpiss dich Alter, du bist echt nicht wirklich das was ich mir als Begrüssungskomitee für Kunden wünsche. Nächstes Mal solltest du», und er tippte den Typen mit dem Zeigefinger unsanft an, «Crucio und Imperio nicht verwechseln» Er stand wieder auf. «Naja wobei nächstes Mal. Ich hab den Weibern da so ein Versprechen gegeben, ne», schwafelte er und suchte nach Felix. «H.A.U.S.S.F.E.R.B.O.T» buchstabierte er, als er ihn endlich entdeckt hatte seinen liebsten Rauswerfer. «Bring das Karnickel weg»
Margo brauchte keine Ausrede zu suchen, warum sie Leif nicht mochte. Wenn Margo das Gesicht von jemandem nicht mochte, dann kam man auch nicht mit Gegenargumenten von ewiger Liebe oder einem soliden Bankkonto durch. «Das ist der anständige Iversen. Nicht der von den Plakaten und auch nicht der, mit dem man nur Dates hat, wenn Väter einen bestrafen wollen.»
„Crucio!“ Es blitzte bereits ein Anflug der Freude über sein Gesicht, doch überraschenderweise traf der grüne Blitz seines Fluchs auf einen Roten ihrerseits. Die Halle wurde in Farbe getaucht, quasi Ambient Light für Fortgeschrittene. [Rodolphus Lestrange]
„Icarus der Gefallene“, wiederholte Lyra die Worte ihres Gegners und verdrehte die Augen kurz. „Den hast du auch noch nie gehört, hm?“
Konjunktiv. Hä? „Ich dachte das ist irgendeine Augenkrankheit?“
Lyra fackelte nicht lange, ging direkt zum Angriff über, während Icarus einen Sprengfluch entsendete – Ziel: Direkt neben Rabastan, um ihn in Bewegung zu bringen. Zu halten. Wie auch immer. Ihm zu zeigen, wie er als Hoppelhase zu laufen hatte.
Er hoffte ja darauf, dass der unhöfliche Gast noch einmal auftauchen würde, um sich adäquat zu verabschieden. Nicht von ihm, nur vom Leben natürlich.
[Rodolphus Lestrange]
Bellatrix Lestrange, eigentlich logisch, dass sie sich hieran beteiligte. Sie hatte schon vor 15 Jahren kein Ehrgefühl gehabt, aber wenigstens noch keine Zahnfleischtaschen.
Ihre Augen tränten, als würde man inmitten eines Räucherzelts stehen. So musste sich Räuchersalami fühlen.
„Ich hab geschlafen“, antwortete sie zunächst und zuckte dann ob der erfragten Qualität des Schlafes die Schultern. „Es war ein bisschen laut.“ Stimmte nicht. Sie hatte geschlafen wie ein euthanisierter Gaul, aber wo kämen sie denn da hin, wenn man sich zufrieden mit dem zeigte was man hatte.
Wie sie ihn ansah. Achso. Loverboy also. Wo war Mortimer hier bitte reingeraten? Wie hatte sich binnen der letzten, was, 10 Minuten?, seine Welt so drehen können. Er war jetzt schon im Inbegriff ein Verräter zu werden und saß hier jetzt mit einer Horde Kinder und einem wütenden Muskelprotz vom Orden. Cool. Da wäre eine Scheidung doch glatt das kleinste seiner Probleme.
Obgleich sie schon die eine oder andere Situation gemeinsam überlebt hatten, konnte er schließlich nicht in ihr Gehirn oder ihr Herz blicken und feststellen, dass eigentlich alles am rechten Fleck saß. Zumindest ihr Herz. Bei ihrem Gehirn war sie manchmal selbst nicht so sicher.
Obgleich sie schon die eine oder andere Situation gemeinsam überlebt hatten, konnte er schließlich nicht in ihr Gehirn oder ihr Herz blicken und feststellen, dass eigentlich alles am rechten Fleck saß. Zumindest ihr Herz. Bei ihrem Gehirn war sie manchmal selbst nicht so sicher.
Würde Henry seine Worte bereuen? Würde… würde Mien sie bereuen? Wie gerne würde sich der Duvall vollständig in diese Persönlichkeit hinübergleiten lassen [...]. Noch war er Henry, auch wenn er gerade drohte, sich zu verlieren. Es sollte ihm Angst machen. Erst recht, weil er es so sehr herbeisehnte, dass er sich endgültig auflöste.
Endlich ertastete er eines dieser behinderten Stöckchen, richtete es auf das Schloss. Scheisse. Nächstes Problem. «Alo…ho…» Es tat sich nichts. Ein zweiter und ein dritter Versuch, ein gefauchtes «ALOHURENSOHN DU WICHSER», dann warf er den Stab zur Seite und schlug kurz entschlossen die Scheibe ein.
Sie war Amerikanerin, progressiv und ohne rektale Lanze versehen die einen davon abhielt die schönen Dinge im Leben zu genießen ohne sich danach geißeln zu wollen.
„Celeste?“ Wer war Celeste, die Bäckerin mit den großen Brüsten? Elli folgte Eos Blick zum Boden, war das ein Knochen? Das wäre ein seltsam schneller Verwesungsprozess. Ah nein, Klaviertaste. Celeste das Tasteninstrument. Elli schnalzte, wieder eine Möglichkeit weniger sich kulturell fortzubilden, aber gemessen an der Anzahl der Leute die sie hier verloren hatten war das Klavier wohl ein verkraftbarer Verlust.
Sie hätte ihm den Zauberstab einfach durch das Nasenloch ins Hirn rammen sollen, aber vermutlich wäre das ein Schuss ins Leere gewesen, schien nicht viel los zu sein im oberen Stübchen.
Stabil, wie du da gerade eiskalt das Todesser-Dreckschippengesicht gegen die Felswand gepflastert hast.
«Kleiner Abendspaziergang, um die Verdauung anzuregen», gab er mit einem rostigen Krächzen zurück, das deutlich machte, dass er seine Stimme noch weniger benutzte als sein Gehirn.
„Fuck, wehe ihr überlebt das nicht, ich grab euch aus und dann könnt ihr euch auf was gefasst machen!“, rief sie den beiden noch zu, schnappte sich dann das weinende Kind und zog es aus der Schusslinie.
„Petrificus Totalus!“, rief er – Todesser hassten diesen Trick – und wandte sich an Lyra, als der Angreifer mit einem saftigen Schmatzen in den Schlamm klatschte.
Vielleicht war sein Amüsement deplatziert. Aber Icarus fühlte sich belebt. Scheiße, er fühlte sich, als hätte man ihn gleich mit angezündet. War bestimmt nicht abwegig, immerhin fackelten unweit ihrer Position gerade ein paar astreine Omaschlüpfer an der Wäscheleine ab. (Und deren Trägerin vielleicht genauso.)
Ein weiterer Todesser wollte sich zu ihnen gesellen, ihr ihre Beute streitig machen. „Verpiss dich, wir haben hier einen Mädelsabend.“
«Hast du Verstopfung oder was?», Ivars Hand knallte gegen das Rückteil von Mortimer Burke, als wäre er eine seiner zahlreichen richtig schönen Angestellten. Sein Gesicht sah er nicht wirklich, aber: «Lächle mal! Das ist wie Ficken, das erste Mal geht’s richtig schnell und danach findest du es geil»
«Vielsafttrank, die würden sich in die Hose scheissen, sähen sie zwei von dir», er blickte seinen Bruder an, «hässlich wie die Nacht»
Wie auch immer, am Ende hatte sie eben mitgehen müssen wie ein kleines Kind, dass man nicht allein durch die Süßwarenabteilung ziehen lassen konnte und jetzt stand sie hier in den Bäumen, beobachtete die Kinderschar mit ihren silbernen Masken, die sich über das Dorf hermachte als gäbe es kostenloses Essen. Wenn die Todesser sich wenigstens eine Vollmondnacht ausgesucht hätten, dann gäbe es tatsächlich Snacks on legs, aber so? Langweilig.
Nur um das aufgeregt, nervöse Kribbeln auszulösen, dass so einfach mit Schmetterlingen im Bauch zu erklären war. Und Merlin, es mochten kleine Schmetterlinge sein, aber sie füllten ihn komplett aus. Beinah so, als wären sie nicht bereit nur in seiner unteren Körperhälfte zu bleiben. Sein Körper fühlte sich kribbelig an, sein Herz klopfte aufgeregt. Es juckte ihn sowohl in den Fingern Henry anzufassen als auch in seinen Lippen, ihn zu küssen.
Großartig. Er besuchte Henry zum ersten Mal in dessen Wohnung und brachte einen Schwarm unkontrollierter Insekten mit!
Hinter den einzelnen Türen regten sich die Gefangenen schließlich schon, spähten in den Flur, johlten unverständliches Zeug. Sie wollten alle befreit werden, sie waren alle unschuldig, türlich türlich, sicher Dicker.
Nach ihm drehte man sich freilich immer um, er war einfach zu Schön um wahr zu sein, aber das war ein anderes Thema.
„Chips nehm ich auch“, antwortete sie beseelt nickend, wieder dauerte es einen Moment bis ihr klar wurde, dass da wieder die Sprachbarriere ihre Mausefallen aufgestellt hatte, in die sie geraten war. Chips. Pommes. „Komm schon, du weißt was ich meine.“ Sollte sie ihm die Teile aufmalen? „Kartoffelstäbchen. Frittenraketen. Erdäpfelpralinen. Bratzigarren. Der knusprige Kick halt.“
Ihr Kopf war ein wilder Ort an dem man sich nur eine bestimmte Zeit aufhalten durfte bis man ein Dauerticket für das örtliche Sanatorium ausgestellt bekam.


Es ist: 17.04.2026, 18:42