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Die Kinder drängten sich gegen die Wand und leiiiiider war er nicht drauf aus, die Mini Winis in Scheiben zu schneiden.
Sein Zauberstab kam vom Holster in die Hand, ohne dass er hinsehen musste. Reflex und erprobte Handhabe, er war ja seit mehr als zwei Jahren wieder im Dienste seines geliebten, nasenbefreiten Herren und hatte sich zwischenzeitlich nicht nur an den Eiern gekratzt wie beispielsweise sein guter Freund Lucy die Tussi.
Er duckte sich leicht, ließ die Energie über seine Schulter hinweg in ein Porträt krachen. Die darin abgebildete Dame – Sieglinde oder so, Herrin über Tüll und Tränensäcke – kreischte entrüstet und verschwand pikiert aus dem Rahmen.
„Asriel … alles wird besser, wenn wir es mit Käse überbacken.“, sagte sie mit voller Ernsthaftigkeit in ihrer Stimme, während ihre Gedanken schon wieder zu der bevorstehenden Verlobung abdrifteten. Ob die besser werden würde, wenn sie mit Käse überbacken war?
Frauen, da sprach man nicht drüber. Frauen, die schaute man an mit Gleichgültigkeit oder aus einem Besitzanspruch heraus. Mehr hatte man ihnen nicht zuzuschreiben, das war doch ganz einfach. Und mehr hatten sie sich insbesondere nicht herauszunehmen.
Immer fortwährende Wellen trugen das Sediment ihres Seins mit sich, zogen sie immer weiter hinaus aufs Meer der Tristesse.
Und wenn er lächelte, ja dann... musste Tess unweigerlich zugeben, dass das was mit ihr anstellte. Im absolut positiven Sinne. Kein Wunder also, dass sie eben jenes Lächeln spiegelte als der Amerikaner seinen Blick von der Bühne abwandte und sich nun vollumfänglich ihr widmete.
„Ich würde ihnen für die Zukunft raten.. wenn Sie nicht absolut, mit hundertprozentiger Sicherheit wissen, dass Sie, statt bei einem feinen Dinner oder auf dem roten Teppich, in einer gottverlassenen Ruine enden, dann lassen Sie die Gala-Pantoffeln zuhause und schnappen sich was, in dem man sich tatsächlich fortbewegen kann.“
Weil, sehen Sie, hier draußen, besonders in Godric’s Hollow, gibt es exakt.. niemanden, der beeindruckt sein wird, wie gut Sie auf Kopfsteinpflaster balancieren können.. und leise schleichen? Vergessen Sie’s.. man hört Sie schneller als eine klappernde Ritterrüstung auf dem Weg ins Verderben.
Rookwood, nochmal, der in seiner weinseligen Zudringlichkeit eine Frau mit seinem Arm umklammerte, als wäre es nicht genug, dass sie sehr viel Dekolleté zeigte. Das war keine Begleitung auf Augenhöhe, konnte der niemandem erzählen, das war ein Busen mit Haaransatz.

Das Haus war wie ein Konservenglas. Darin allerhand Dinge, die vor sich hin fermentierten. Vor allem Männer jenseits der fünfundvierzig.
Zur einen Seite sprach man über die richtige Dosierung von Zucker und Essig um einigermaßen passable eingelegte Gürkchen herzustellen und zur anderen über… nun, Tischdecken. Erstaunlich häuslich für die gestandenen Männer mit denen Janus sich umgab und zu schmücken gedachte. Aber dabei blieb es natürlich nicht, nein, im Kern ging es doch wieder nur um die Männlichkeit etwaiger Vorfahren die Kraft des ihnen sich gewaltsam angeeigneten Amtes ihnen unterlegene Kreaturen zur Strafe gezwungen hatten, weil sie nicht in das präferierte Bild der bettelnden und unterwürfigen Geschöpfe hatten passen wollen. Tale as old as time, hätte sie gern gesagt.
„Wie viele Einwohner gibts da?“ Geometrie war gar nicht ihre Stärke.
Konsterniert (Lyra kannte das Wort gar nicht) sah sie Jim an und fragte (glücklicherweise) nur nonverbal wann er so ein scheiß Spießer geworden war.
Später würde es ihn wundern, dass sie ja erwiesen gemeinsame Sozialkreise hatten, aber niemand mal zu Clarifari nach Hause gegangen war, ihr einen Hopfentee hingestellt und ihr gleichsam reinen Wein eingeschenkt hatte. Sah ihnen ähnlich. „Alles Pissnelken.“
Erst dann nahm sie das Chaos in der Wohnung war, runzelte die Stirn während sie sich durch den Flur schob und über die Haufen an Zeug stieg. „Hast du umdekoriert? Sieht auf jeden Fall super aus, sehr Picasso.“
«Wieso hast du den hässigen Muggel nicht einfach ein bisschen verwirrt?» Magie war etwas Schönes. Schwammige moralische und ethische Grundsatzeinstellungen auch. «Oder… du hättest dich als Ralph Richter ausgeben können? Romantisches Date mit der Ketteridge?»
Flüchtig überlegte er, ob er sein eigener Stuhl sich benachteiligt fühlte, weil er keinem Balanceakt unterzogen wurde (Akt, haha), testete einmal probeweise einen halben Millimeter kippelnd die Standfestigkeit (…) und beschloss dann, solche halsbrecherischen Aktionen Prince Charming zu überlassen.
Es war der Altersunterschied, der in ihm eine leise Besorgnis weckte. Sie war jung und Eppstein war.. nun, wie er selbst auch, nicht mehr so taufrisch.
«Oy, du Arschfresse, lass die mir», brüllte Soren dem Troll hinterher, der sich vor ihm aus dem Zwielicht schälte. Das riesige Vieh hielt inne, drehte sich um, blinzelte ihn aus ausgesprochen dummen Augen an und grunzte. Der Todesser grunzte zurück, sein Blick fiel auf den Lestrange, der grinsend wie eine verdammte Primel auf einem umgestürzten Baumstamm stand, offensichtlich höchst zufrieden mit dem, was er da angeschleppt hatte und gleichzeitig das perfekte Beispiel für Dinge, die im Weg waren.
«Iversen, wo zum Teufel…» Irgendein hochmütiges Arschloch mit Maske zum Schutz seiner behinderten Visage sprach ihn an, wohl einer derjenigen, die ihn grundsätzlich für unzuverlässig hielten. «Halt die Fresse.» Soren drehte den Kopf nur gerade soweit, dass er nuttenhaft lange, blonde Haare sehen konnte, dann kippte er das Haupt zur Seite und wieder nach vorne, bis die Wirbel in seinem Nacken vernehmlich knackten. Schliesslich folgte er den andern, die bereits vorausgestürmt waren, weil sie pünktlich wie verfickte Streber hier eingetroffen waren und nun mit ihren Stöckchen herumwedelten und bunte Funken auf die magischen Barrieren abfeuerten.
Er hatte nicht aufgesehen, hatte mit seinem Baguette gesprochen. Asriel war sich dennoch sicher, dass Cerys wusste, dass er diesen Antrag nicht dem französischen Teigstück machte, sondern ihr.
Sie war des Zauberns unwürdig, so predigte es doch der Kanon, den er unter seine Haut hatte ätzen lassen – für den er auf die Knie gegangen war vor einem Mann, mehr Leiche und Legende als Mensch. Und doch war die einzige Loyalität, die er wirklich fühlte, die ihn abholte, wo er war, die ihn mit Sinn und Tat erfüllte, unter den Fingerspitzen dieser Person. Er verstand das noch nicht, er war zu jung und in diesem Moment auch zu blöd, um die Tragweite zu begreifen.
Ob man mit dem Zen-Zustand eines ausgebrannten Toasters eine Offenbarung im Bett sein konnte?
„Zeit kann eigenartig sein – sie frisst mehr, als sie sollte, mehr, als man je zurückholen kann. Und manchmal bleibt nichts als das Bedauern darüber.“
Vielleicht würde er einfach mal auf einem Flipchart für alle verständlich aufzeichnen müssen, dass es vorwiegend Frauen waren, die sein Leben zu einem Hürdenlauf aus Nervenproblemen, Kopfschmerzen und existenziellen Fehlentscheidungen machten – die Männer hielten sich mehrheitlich zurück, sah man von denen ab, die komplett verrückt geworden waren und irgendeinem hirnrissigen Machtkomplex erlagen.
„Ihr seid beide einfach wirklich schlecht in der Kommunikation. Was sich nicht vermeiden lässt, weil einer von euch ist Sawyer.“
„Dein Geburtstag ist erst in einem Monat. Du hast also noch Zeit, mich daran zu erinnern.“
„Die Wahrscheinlichkeit, dass sich unsere Wege hier kreuzen, ist zweifellos gering – aber auch das Unwahrscheinliche birgt offenbar seine eigene Bestimmung.“
Vielleicht brauchte sie im neuen Jahr dry-january. Vielleicht sollte sie das auf November vorverlegen.
Optisch kam die Größe hin, sie nahm das Teil entgegen und blickte auf das Etikett. Cup stimmte, Umfang war etwas groß bemessen. „Zauber ich richtig“, sprach sie deswegen um diese Ecke des Ladens hinter sich lassen zu können, aber dann fiel der Groschen was sie da eben gesagt hatte und das als Reaktion einen irritierten Blick einer Dame zwei Schritte weiter auf sich gezogen hatte. „Mit meiner Nähkunst“, schob sie hinterher.
So gut wie jedem Paar Schuhe widmete sie ein paar Sekunden und musterte sie eingehend, schritt das Regal auf und ab und fragte sich bei manchen Modellen schlichtweg ob die Designer und Macher blind gewesen waren. Wie geschmacksverirrt konnte man sein? Sie hätte ein Wörterbuch gebraucht um genügend Synonyme für das Wort hässlich zu finden, damit sie einen Großteil der Etiketten hätte beschriften können.
Die meisten magischen Menschen, hatte Adam feststellen dürfen, waren entweder Atheisten oder Agnostiker. Oder anderweitig völlig blank, wenn es um den Schöpfer, den Herrn und Erlöser, ging. Gut, dass der barmherzig war.
Ihren Zynismus tat er, genauso wie den Gestus, mit einem Lächeln und dem Neigen seines Kopfes ab. Er wusste – er hatte es häufiger gehört – dass er ein Gesicht zum Reinschlagen hatte, wenn er das tat.
Wo war er? Gegangen? Wohin? Sie fühlte sich plötzlich wie ein verloren gegangener Handschuh, der einsam und allein auf einem Gehweg den Witterungen zum Opfer fallen und den niemals wieder jemand suchen würde.
Wie kamen sie von Fettnäpfchen zu Brennpunkt zu Bärenfalle zu Zwiespalt zu…? Das hier erinnerte Elli gefährlich an Der Boden ist Lava mit dem Unterschied, dass es egal war ob man auf einem Stuhl saß oder auf dem Tisch stand und ausnahmslos alles in Flammen stand an denen sie sich permanent verbrannten.
Auf seine Worte hin blieb sie stehen und sah auf das Regal, dann zu Cado, wieder auf das Produkt im Regal und zurück zu ihm. Wenn Blicke töten könnten, er hätte es nun hinter sich, aber sie war sich recht sicher, dass der Verzehr dieses Gifts im Tarnmantel einer Mahlzeit denselben Effekt gehabt hätte. „Sowas kommt mir nicht ins Haus“; fand sie dennoch deutliche Worte, damit er nicht auf die Idee kam das Zeug einzupacken.
Manchmal vergass sie, dass Sawyer eben doch auch nur eins war: Ein Mann. Und Männer waren alle gleich irgendwie, verbunden durch dieses einzelne Gen, das sie manchmal zu kleinen Wichsern machte.
Mit einem Schmunzeln auf den Lippen beantwortete er die Frage des Älteren. "Freestyle.", klang seltsam aus seinem Mund, aber man musste ja mit der Zeit gehen, oder?
Soll ich eine Axt holen? Oh, Phoebe…“ Er dehnte ihren Namen, ein melodischer Singsang, klopfte schließlich sachte gegen die Tür. „Phoebe“, sang er wieder, seine Stimme ruhig, fast sanft, „hier ist Tommy!“
Diese unbändige Freude in ihr. Man konnte es nur damit begründen, dass sie sonst monatelang in Ketten gelegt in irgendeinem fensterlosen Büro im Ministerium hinter Aktenbergen hungern musste, sonst kam wieder der Gedanke von Geisteskrankheit ins Spiel. Kein Mensch konnte so gut drauf sein.
... das Problem am Ofen war nicht der Ofen sondern der Gideon.
Vermutlich lag es in der Familie, dass sich die Optik nicht mit einem angenehmen Charakter vertrug. Jones Schwester sah ja auch verboten gut aus, war aber dumm wie zwei Meter Asphalt. Dass es entsprechende Sprichworte gab, die ihr damit ein besonderes Talent zwischen den Laken attestierte, darüber hatte Jake auch schon sinniert.
Und Vitus, der wusste nichtmal, dass seine Worte der Mulciber gehörig nachhallten, weil es ihn ja generell nicht zu stören schien was andere zu sagen hatten. Oder über ihn sagten. Oder in seiner Gegenwart generell. Vermutlich hoffte er nur, dass es möglichst wenig war, aber daran hielt sich eine Mirren Felicia Mulciber natürlich nicht.
Eowyn packte den Portschlüssel aus und sah auf die Uhr. Eine Minute. EINE MINUTE? "Ech’ je-tz?", keuchte er. Entgeisterung und Unglaube lag in seiner Stimme. Da hätten sie sich ja ein WENIG mehr Zeit lassen können und er hätte hier die Zeit nicht damit tot schlagen müssen, seine Lunge nicht ausversehen zu verschlucken. Sein Blick streifte Tonks, die ziemlich fit und fröhlich aussah. Ätzend diese Jugend.
„Hör zu, Kollege“, feixte er dem Tierwesen entgegen – mit einer Kreisbewegung einen Luftkegel aus Möbelteilen und Schutt zusammenholend. „Ich habe keinen guten Tag. Du kannst jetzt entweder den schlauen Weg wählen und dich auf die nächstbeste Sondermüllhalde verziehen…“ Der Hintertück sprang. „… oder Du machst das, toll!“
„Magst Du Wein?“ Er blieb abrupt stehen, deutete zum Zaun, wo die verwaiste Flasche sich bestimmt ein Tränchen verdrückte. Fast vergessen, das gute Stück. „Ist rot, halbtrocken…“ Scheppert ordentlich in der Amygdala, basically the whole point.
Er wartete ab, als sich diese eckige Pause einstellte, das unüberhörbare Zögern, wenn es um zwischenmenschliche Themen ging, die unangenehm waren. Er beobachtete die kleine Geste, die ungerichtete Handbewegung, die aussah wie eine betrunkene Kompassnadel, die den Weg zu Unangenehmes-Thema-Ende-circa-hier anzeigte.
War er vielleicht ein bisschen zu spät? Natürlich nicht. Er war, wenn überhaupt, pünktlich spät. Das war ein Unterschied, den die Welt noch lernen musste.
Jays Ausdruck war erneut sowas von unschuldig, weshalb er hoffte, dass Rick nicht einmal ahnte, welches Gedankenkino gerade hinter der Stirn des Jüngeren ablief. Oh, er könnte sich die perfekte Position für eine Skizze vorstellen. Oder das passende Outfit. Es würde allerdings recht spärlich ausfallen, wenn es nach ihm ging. Von ihm aus gern mit nicht mehr als ein paar Blättern an der nötigen Stelle. Rick stand doch auf Kunst mit Natur?


Es ist: 17.04.2026, 17:16