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Natürlich stolperte er dabei über seine eignen Füße und fiel – die Flasche rutschte dabei außer Reichweite, merkte er aber nicht. Denn als er sich wieder aufrichtete wurde er aus anderen Gründen panisch. „Meine Krone! Meine Krone ist weg! WER HAT MEINE KRONE GEKLAUT???“ Total aufgebracht warf er sich wieder auf den Boden und suchte jenen ab, sprang schwankend wieder auf die Beine und sah hinter einem Portrait nach und lief dann wieder gegen Odysseus.
Und Prinzessin, wobei er sich das sehr, sehr, sehr gut bei der Roosevelt vorstellen wollte. Oder, nein, vielmehr: Die Eiskönigin. Das war doch ein Märchen, nicht? Hm. Irgendwie so hieß es. Welche Rolle er dann in diesem Märchen einnehmen würde, wusste er sofort. Nein, nicht ein gutaussehender Prinz – obwohl das oberflächlich betrachtet 1 zu 1 passen würde, natürlich – sondern irgendein Giftzwerg, der durch das Bild laufen würde und nur schimpfte.
Und da war es. Das Fettnäpfchen, in das er getreten war. Hätte er das mit dem "Leben" doch besser mal gelassen, auch wenn sich Harry wirklich sicher war, dass sein Leben um 100% stressiger war als das von einem Geist, der Tag und Nacht nur in dieser ollen Toilette herumlungerte, sich ab und an in die Kanäle des Schlosses verschantze und hin und wieder je nach Belieben und Langeweile die ihre Toilette sowie den ganzen Korridor unter Wasser setzte. Wie extrem spannend aber auch.
Amycus stand immer noch ein wenig verloren vor dem Kamin, als seine Todesser-Kollegin aufstand und einen kleinen Knicks machte. Amycus kicherte leise. Sie waren doch nicht im alten Rom! Oder wo auch immer man geknickst hatte. Er kannte sich da nicht so gut aus, war ja auch egal.
Während des ganzen Kampfes hatte ein seltsamer Teil seines Unterbewusstseins trotzdem noch Zeit sich über das gehobene Vokabular seiner Schwester zu wundern - Pri-vi-leg. Wow. Das musste er sich unbedingt merken!
Oder noch besser warum war er so ein großer Schussel, dass er dieses eine Mal in seiner ganzen "Harry Potter läuft nachts ohne Erlaubnis durchs Schloss" - Karriere seinen Tarnumhang vergessen konnte?
Naja, wenn sie sich gut stellte, konnte sie vielleicht ein paar Rabatte abstauben in dem zukünftigen Geschäft. Die gab es nur für Menschen, die ihm und Fred sympathisch waren. Also Ron und Percy würden bestimmt keine bekommen, dachte sich George.
Nun, der Quigley wollte ja nicht drängeln, aber wenn der Jüngere weiterhin so an der Käfigbefestigung herumfummelte wie ein Jungmann an einem BH-Verschluss, dann standen sie noch am Sankt Nimmerleinstag hier. Dalli, dalli, dalli!
„Gehst du mir etwa mit unserem Haustürschlüssel fremd?“, fragte er, nachdem sie aufgeschlossen hatte und nahm ihr den Schlüssel aus der Hand. „Ich warne dich Freundchen, eine falsche Bewegung und du landest im Schmelzofen!“
"Hätte ich doch nur nichts gesagt. Hätte ich doch nur nichts gesagt", er kam sich schon fast so vor wie Hagrid, wenn dieser etwas ausgeplaudert hatte, was nicht für alle Ohren bestimmt war. Tja, selber Schuld. Diese Suppe musste er nun wohl oder übel auslöffeln, egal wie.
„Nah, Humpelstielzen? So spät noch auf den Beinen?“ grinste er und konnte sich gar nicht erklären, warum die Leute ihn als sarkastisch und oder gemein bezeichneten. Oder kindisch.
"Ich hätte tatsächlich zu gern eine Bouillabaisse serviert aber die Auswahl an Meeresfrüchten hat mich heute nicht besonders überzeugt.“ Aldric zog die Mundwinkel leicht nach unten, als wäre diese Tatsache das Schlimmste, was ihnen in diesem Leben passieren konnte und wenn man einmal die Umstände in der Zaubererwelt ausblendete, dann war es das vielleicht auch. Man musste nur eben wirklich sehr viel ausblenden.
Maurice war bereits morgens um Elf ein Charmebolzen. Er triefte nur so vor Charisma und Komplimenten über und Juniper musste für einen Moment an sich halten, um ihn nicht aus Freude zu erwürgen umarmen.


Es ist: 17.04.2026, 17:08