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«Fick dich Honeysett», ich piss dir gleich in die Schuhe.
Es war ihr zu Hause gewesen, ihr sicherer Ort und er hatte Selbstsicherheit in ihrem gemeinsamen Leben gefunden. Seit dem sie so oft getrennte Wege gingen, war Nolan mehr und mehr zum Zweifler verkommen, zum Zauderer, verdammt die schlimmsten vielleicht auftretenden Möglichkeiten zu bedenken, statt wirklich überzeugt daran zu glauben, dass es nur gut werden würde, wenn sie es nur gemeinsam taten. Es musste noch ein gemeinsam geben, denn in Wahrheit, wusste er nicht wer er ohne seine Frau war und auch nicht, was erstrebenswert daran sein sollte, dieser Mann zu sein.
Wie immer verband Marguerite den Vormittag mit verschiedenen Erledigungen, ein paar Einkäufe hier und dort, ein Besuch beim Friseur. Edgar würde vermutlich tot umfallen wenn er erfuhr, dass seine Frau zu einem Muggel Friseur ging, aber wenn sich Marguerite entscheiden müsste, ob sie Witwe war oder mit schlecht geschnittenen Haaren herumlief, suchte sie sich gedanklich schon ein schwarzes Kleid für die Beisetzung aus.
Dass er noch dazu ein Idiot war und noch dazu ohne Maske hier herum zauberte, würde wohl dazu führen dass man ihn zur Fahndung ausschrieb und demnächst verhaftete und weg sperrte, aber dass es Bauernopfer geben musste, wenn man die Kontrolle im Ministerium an sich bringen wollte war von Anfang an klar gewesen. Der da, hatte sich gerade freiwillig gemeldet, herzlichen Glückwunsch.
War denn nicht schließlich jeder seines eigenen Glückes Schmidt oder wie auch immer das Sprichtwort hieß?
Aus dem schlichten Grund, dass er sich kaum etwas Langweiligeres vorstellen konnte als den Broterwerb so ziemlicher jeder Person, die nicht in seiner unmittelbaren Peripherie wie die Planeten um die Sonne kreisten. Er, ganz klar, er war die Sonne in dieser Metapher.
Mit sanftem Druck schob er Lyanne vorwärts, in die Richtung seiner Zwillingsschwester, vor der in diesem Moment ein grosser Eisbecher auftauchte. Eis an einer Trauerfeier, sowas brachte auch nur dieses Volk fertig. Der Dunkelhaarige fühlte den BrainFreeze schon beim blossen Anblick, etwas, dass seine Schwester natürlich nicht kannte. Sie hatte ja kein Gehirn.
Seine Finger schoben sich von ihrem Handgelenk in ihre Handfläche, der Arm um ihre Schultern zog sie ein wenig näher. Sie zu halten war wie leichter Atmen können.
„Darf Thimble Ihnen die Füße massieren? Die Hände? Ihre Schultern? Ihren Zauberstab einölen?“ Helder schnaubte, kurz und abrupt durch die Nase, hob dann beide Brauen. „Ich brauch kein Happy End, Thimble. Ich brauch ein Gurkensandwich. Und Tee. Schwarz. Stark. Nicht süß. Und wenn Milch darin landet, häng ich dich an den Kronleuchter, klar?“
„So höflich, so nett… Aber Du weißt, dass ich dir trotzdem nichts im Testament vermache?“ — „Natürlich, Master. Thimble ist bescheiden. Beim ersten Mal hat er auch nichts erwartet."
Die Abteilung hatte aktuell keinen Leiter, vermutlich war das das Problem...aber bei wem beschwerte man sich dann eigentlich? Zum dunklen Lord konnte er damit ja wohl gerade kaum rennen.... Mylord die Azubis im Aurorenbüro werden nicht ordentlich ausgebildet... nein... keine gute Idee.
Als stumme Salzsäule kannte er sie jetzt nicht unbedingt, aber auch die Wirkung hatte er schon auf die ein oder andere Person gehabt, also sprach er einfach weiter. Wer brauchte schon unangenehme Stille, wenn man Redebeiträge des Darcys haben konnte?
„Willkommen in meinem trauten Heim, Mercy. Mach’s dir doch gemütlich“, drang es über ihre Lippen, während ihr Blick über seinen nackten, aber offenbar geschundenen Körper glitt. Das erklärte das Blut. „Ist ja das Mindeste, dass du wenigstens nackt bist, um mir irgendeine Freude zu machen, nachdem du meinen Flur versaut, mein Schloss kaputt und sicherlich mein ganzes Bad verschmutzt hast.“
Perenelle sah sich kurz im Raum um. Dunkel, muffig, ohne viel Leben. „Passt gut zu dir der Laden.“
Ja, man konnte sagen, dass er sein Leben lebte, jede Sekunde in vollen Zügen und besonders in Hinblick auf die letzten Stunden durchaus mit einigen Höhepunkten versehen. Die Blondine, welche er gestern Abend aufgegabelt hatte und deren Brustumfang ihren IQ deutlich übertraf, hatte ihm gute Dienste geleistet.
Aber er hatte wieder gesprochen, irgendwann. Als es darum ging Hausarrest zu bekommen. So wie man Katzen mit Mäusen fing, schaffte man kleine vorpubertäre Russen mit Stubenarrest.
„Einfacher als heute werdet ihr keine standestaugliche Dame finden, die ihr nicht bereits verprellt habt.“
Trotzdem sprudelte der Unsinn ungefragt weiter aus seinem Mund, während er sich am liebsten die flache Hand auf die Stirn geklatscht hätte. Nun, vielleicht wäre es hilfreicher gewesen, sich die Hand zumindest vor den Mund zu klatschen, aber generell wirkte es eher seltsam wenn man mitten in einem Gespräch plötzlich anfing, sich selbst zu schlagen oder gewaltsam am Weitersprechen zu hindern, weshalb er beide Impulse mühsam unterdrückte, bevor seine Kollegin ihn am Ende nicht nur für bescheuert, sondern gar für schwer gestört hielt.
„Geht nicht“, antwortete er Jamila stattdessen mit einem Schulterzucken und einem breiten Grinsen. „Seine Frau hat ihm die Haare gerade erst geschnitten“, denn sonst, ja selbstverständlich hätten sie sich direkt zusammen gesetzt um sich die Haare zu flechten! Was konnte man sich denn bitte besseres Vorstellen? Und Stil hätte das doch auch unglaublich viel...!
Der Bus kam zum Halten und Aislyn glitt galant wie eine Dame die Treppe hinunter. Im Halbdunkel des Einstieges stand ein Mann, der bessere Zeiten gesehen haben musste. Er gab ein schreckliches Bild des Jammers ab, dafür hatte die Frau ein Auge. “Nanu”, säuselte die Schaffnerin. “Haben wir Sie versehentlich überfahren?”
Vielleicht ist es Duelliernachhilfeclub, für Todesser die nicht so schussfest sind…
So viel Aufmerksamkeit wie manch einer im Ministerium einer kleinen Azubine schenkte, hätte sie ihre Pause vermutlich auch auf dem Schoß einiger wichtiger Herren dort verbringen können, ohne wirklich aufzufallen. Also... dem Umfeld. Den Herren dann wohl eher schon.
“Wenn es Todesser wären, warum dann hier? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Wetten, das sind nur zwei etwas angealterte Ledertypen, die sich drüben einen netten Abend machen? Einer schwingt bestimmt schon die Peitsche, während wir uns wer weiß was ausdenken...”
Fletcher in ihrer Villain-Ära, sozusagen, zu früh zum Termin erschienen um beim Personal schonmal Autorität zu etablieren.
„Ehehehem“, räusperte sich Cassia schließlich, legte die Hand mit gespreizten Fingern auf die Tischplatte zwischen Gawain und „Maureen“. Das violette Licht spiegelte sich in den halbrunden Brillengläsern als Maureen aufsah, Cassia direkt in die Augen. “Maxine“, korrigiere die Sabberhexe die Fletcher. Diese schnaubte lediglich abwertend. „Marlene?“ Es zog die Nase hoch, die Brillengläser vibrierten unter der gekrümmten Haut. “Muriel“. Verhandelten sie hier über ihren Namen? „Pass auf Marion, ich hab deine Zukunft gesehen und deine Gegenwart und nichts davon findet hier an diesem Tisch statt.“
„Du bist eine Schande für unsere ganze Branche. Komm, mach nen Sittich.“
Sie sah dem stattlichen Herren zu, wie er Schal und Mantel an eine Jackalope Geweihsprosse hängte, den er offenbar irrtümlich für einen Garderobenhaken hielt. Doch sie konnte ihm nicht böse sein, immerhin war der Raum so vollgerümpelt, dass es schwer war die verkäufliche Ware von der Einrichtung zu unterscheiden.
Sie haben eine Midlife crisis? Mitten in der Nacht?
Welch Überraschung. Hätte ich Ihnen gleich ein Brecheisen unter die Türmatte legen sollen?
„Und kann ich dir noch einen … Absacker anbieten? Harry hat mir letztens noch erklärt, dass die Muggel das machen, um zu viel Essen zu verdauen.“ Arthur schmunzelte, seine Augen waren hell und klar, völlig begeistert von der Gelegenheit, endlich mal mit jemand anderen als Molly über seine Leidenschaft zu reden. „Schnaps nach dem Essen..“ Herrlich, diese Muggel!
Dorian wusste nicht, ob es der Alkohol war, die Wirkung der herzförmigen Pille, die er genommen hatte oder aber der bloße Drang danach, sich dem Abend und der Nacht hinzugeben, aber er konnte seine Worte nicht stoppen
In Sachen Topfschlagen im Minenfeld fühlte er sich durchaus Herr der Lage.
Er war also zufällig auf einige Auroren getroffen… Der liebe Herr Lestrange war sicherlich auch nur zufällig in Askaban gelandet, genauso zufällig, wie ihrer Mutter all die Männer unter der Hand weggestorben waren.
Von innen heraus.. und vorerst heimlich - das eben war das Stichwort. Rodolphus Lestrange nun offiziell zu begnadigen, das wäre die Blaskapelle in der Bibliothek.
Zum Vorschein kam ein alter Bekannter, doch sie wusste nicht, wo sie ihn hintun sollte. Es war ein wenig, wie wenn man den Milchmann in Privatklamotten beim Bäcker trifft. Sie wusste ihn nicht einzuordnen.
„Sehr vernünftig. Don’t drink and disapparate.“
Imogen regte sich an seiner Seite, schien die Situation wohl auch erfasst zu haben und entgegen ihm selbst nicht allzu viel Misstrauen zu verspüren, dabei war der Mann ihnen gegenüber doch unabhängig von seinem Nachnamen schon ein Verbrecher, weil er ihr Herz gebrochen hatte, sie nicht gewusst zu würdigen.
Und er stellte fest: es gab doch etwas, was Schokolade nicht richten konnte. Abgesehen davon, dass der Kuchen so trocken und fest war, dass man ihn kaum kauen konnte, schmeckte er auch irgendwie seltsam… "Er ist,…sehr besonders! Wirklich! So etwas habe ich noch nie gegessen,…"
[...] es war Effi ehrlich gesagt auch richtig lieb, wenn er nicht gleich die nächste Putze wie seinen kleinen Zeh vor jedes Möbelstück bumste, aber einen wilden Hengst konnte sie nicht zähmen. Egal wie gut der Beritt.
Spöttisch hob er seine rechte Hand und krümmte vier Finger ein paar Mal in Richtung seiner Handfläche: „Komm her, Zuckertittchen, es gibt noch mehr!“
„Wenn es sein muss.. seien Sie doch mein Gast.“
Es bedurfte des knappen, wortlosen Deuts in Richtung Sitzecke nicht, sie hatte sich ohnehin bereits auf den Weg dorthin gemacht.
Sie musste sehr an sich halten, ihm nicht den Handrücken zum Kuss hinzuhalten um klar zu stellen, wie die Rollen hier verteilt waren. Sie von allen Gnaden, er von Sinnen.
Doch an einer alten Eiche zu sägen, die ihre Wurzeln längst weit unter das Fundament dieser Einrichtung getrieben hatte, war bisher leider fruchtlos, wie gleichermaßen unbefriedigend, ja, sogar nahezu ernüchternd.
Beinahe verschwörerisch glitt der Blick nahezu schwarzer Iriden nach einem tatsächlich leise hörbaren, tiefen Atemzug hinab zu seiner gewählten Spirituose. Schließlich hob er sie auf halbe Höhe, spielte mit dem angenehm kühlen Kristallglas zwischen seinen Fingerspitzen, indem er es sacht in seinem Griff drehte und murmelte ebenso ernst, wie mit einem gewissen, feierlichen Nachdruck an sich selbst gerichtet: „Den weiteren Verlauf erträgst du hier ohnehin erst, wenn du dir richtig einen hinter den Stab zauberst!“
Fuck, sie gebrauchte das Schimpfwort nur schon tausend Mal in Gedanken und die Verwandtschaft rund um Cal hatte nicht weniger Grund vor sich hinzuschimpfen, man besah sich nur mal den Vater von der blonden Schönheit und ihren Schwestern. Sie hatten allen Grund dazu.
Und dass der Vizeminister hier mit ihren Kleinodien umging wie mit irgendeinem wertlosem Plunder, versetzte sie in die gute Lust, ihren Stock mal probeweise in seine Kleinodien zu stoßen. Wenn das Teeservice auch nur einen Kratzer hätte, würde sie ihm zeigen wo der Kessel hing.
Selten hatte der Schulleiter die Zeit, selbst anzuwerben. Zu seinem Glück war das aber heute der Fall gewesen. Keinerlei andere Dinge hatte er an diesem Abend zu erledigen. Auch mit seinen gestrickten Socken war er an diesem Nachmittag fertig geworden.
„Und nun gestehen Sie mir... Wie groß wäre Ihr Interesse, einen Patienten näher kennenzulernen, der auf dem Schleim seines Flubberwurms ausgerutscht ist oder ob Sie in solch einem Fall nicht doch neugieriger wären, welche Person hinter der Akte steckt, die tatsächlich eine Begegnung mit Drachen beinhaltet?
"Kannst du auch nicht schlafen?" erkundigte sie sich mit einem fast schon verlegenen Lächeln, während sie ins Zimmer trat, das aktuell eisblaue Kaninchen sanft an die Brust gedrückt und die Augen ein wenig in Unsicherheit geweitet. "Das Gewitter ist so laut und..." Wieder ächzte das Dach über ihnen und die Slytherin zog unwillkürlich ein wenig die Schultern hoch und warf einen ängstlichen Blick nach oben, ehe sie sich wieder auf das ernste Gesicht ihres Verlobten besann. "...Und die Geräusche sind noch so fremd", fuhr sie etwas leiser fort, einen hoffnungsvollen Schritt auf sein Bett zu machend. Sir Luckless II schien ihre Absicht bereits erraten zu haben und teleportierte sich mit einem leisen Ploppen mitten auf Thorfinns Bett, um sich dort zufrieden zur Seite kippen zu lassen.
Es war nichts los. Die nächste Ansammlung von Gebäuden war mehrere Kilometer entfernt und aller Wahrscheinlichkeit nach war das Aufregendste, was die Dorfbewohner zu erleben pflegten, die hochzeitliche Vereinigung zweier Individuen desselben Genpols. Kein Wunder, dass sich Familie Carrow einst hier niedergelassen hatte.


Es ist: 17.04.2026, 18:26